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Teneriffa

Kanaren Teneriffa

Das erwartet Sie auf Teneriffa - die charmante Insel mit Flair

ein herrlich-grüner Norden mit vielen Ausflugszielen und kleinen Sandbuchten (schwarzer Sand). Ausnahme: der große helle Teresitas-Strand bei Santa Cruz
wettersicherer Süden mit schönen hellen Sandstränden
phantastische Wander- und Spaziermöglichkeiten auf der ganzen Insel
ein tolles Naturschutzgebiet mit dem höchsten Berg Spaniens (Teide)
ein abwechslungsreicher Urlaub (vom Shopping und stilvollen Abendessen bis zum Sinfonie-Konzert bzw. Theater-Besuch oder Disco)
viele sportliche Möglichkeiten auf der ganzen Insel: Wassersport, Golfen, Drachenfliegen, Reiten, Mountainbiken, Wandern etc.
herrliche Strände und Dünen im Süden
typische alte Bergdörfer und wunderschöne Landschaften im Zentrum
einen üppig-grünen Norden mit ruhigen Fischerdörfern und Pinienwäldern
einen abwechslungsreichen Urlaub
viele sportliche Möglichkeiten (herrliche Golfplätze, Reitställe und alle Arten von Wassersport)
ein breites Spektrum kultureller Möglichkeiten
ein gesundes, warmes Klima (Heilklima für Haut-Atemwege bzw. rheumatischen Erkrankungen)

Klima
Erholung
Landschaft
Strände
Sport
Architektur
Handwerk
Kunst und Musik
Gastronomie
Karneval
Die Ortschaften

 

Klima

Teneriffa ist international bekannt als die "Insel des ewigen Frühlings". Vor allem die hier herrschenden Passatwinde, die inseleigene Gebirgszeichnung und der kühle Kanarenstrom tragen zu dieser Klima-Qualität bei. Im allgemeinen ist das Klima der Insel zu jeder Jahreszeit sehr mild, gemäßigt und ausgeglichen. Es gibt weder heftige Kälteeinbrüche noch drückend schwüle Hitzewellen. Die Durchschnittstemperaturen pendeln zwischen 17° C und 18° C im Winter und 25° C - 30° C im Sommer. Allerdings gibt es im Inselinneren, bedingt durch die Landschafts-Vielfalt, eine Menge unterschiedlicher Mikroklimata (eine von vielen erstaunlichen und attraktiven Besonderheiten der Insel), in denen die o.a. Werte abweichen können. Der größte Kontrast ist während der Wintermonate erlebbar, wenn man irgendwo im Küstenstreifen Teneriffas Sonne und Strand genießen und gleichzeitig - nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt - die weiße, vollständig verschneite Silhouette des Pico del Teide bestaunen kann. Ebenso fällt es auf, wenn man im Winter von der Hauptstadt Santa Cruz bzw. dem angegliederten hellen Sandstrand Las Teresitas aus einen Abstecher in die Universitätsstadt La Laguna unternimmt: denn während am Meer die Badehose durchaus seinen Zweck erfüllt, ist 10 km weiter wärmende bzw. regenabweisende Kleidung empfehlenswert.
Auch der Norden und der Süden der Insel besitzen unterschiedliche klimatische Eigenschaften:
so gibt es im Süden mehr Sonnenstunden im Jahr und im Norden höhere Feuchtigkeits- und Niederschlagswerte - daher die Unterschiede in Landschaft und Bodenfärbung. Als ideal aber gelten beide Teile der Insel; sie erfüllen alle Ansprüche hinsichtlich der Gleichmäßigkeit und Milde.
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Erholung

Tatsächlich haben viele spanische Ärzte schon im 19. Jhdt. ihren Patienten Teneriffa als geeigneten Ort zur natürlichen Heilung und Linderung von Leiden empfohlen, wie sie bei Altersbeschwerden, Kreislauf- bzw. Haut- oder Bronchialproblemen auftreten.
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Landschaft

Das Charakteristische der Inselgeographie ist - neben dem alles überragenden gewaltigen Pico del Teide (mit 3.718 m der höchste Berg Spaniens) - der Kontrast zwischen dem vornehmlich grünen, feuchteren Norden und dem ockerfarbenen, wesentlich trockneren und sonnigeren Süden. Insbesondere im großen Naturschutzgebiet "Parque Nacional del Teide", dem Las Cañadas-Gebiet wird man sich des vulkanischen Ursprungs der Insel bewußt; aber auch die vielen Steilküsten oder das schwarz bzw. rötliche Gesteinsmaterial sind Zeugen der früheren Vulkantätigkeiten.
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Strände

Im Süden
Playa de las Américas und Los Christianos (wo sich allerdings auch die Hochburgen des Massentourismus befinden): heller Strand
aber auch entlang der gesamten Südküste von Candelaria (im Nord-Osten) bis Los Gigantes (im Süd-Westen) gibt es eine Vielzahl von kleinen und größeren hellen Sandbuchten, z.B. in:
Poris de Abona
El Médano (spezielle Surfregion)
Los Abrigos
Playa Fañable
Callao Salvaje
San Juan u.a
hellen Strand

Im Norden
Hier sind oft nur kleine Sandbuchten (mit schwarzem Sand) an den Füßen der Steilküsten verborgen:
in Puerto de la Cruz
El Pris und Mesa del Mar (kinderfreundliche Strände)
Playa del Bollullo (!)
Playa del Socorro u.a.
Ausnahme: nicht vergessen wollen wir den künstlich angelegten großen hellen Teresitas-Strand oberhalb von Santa Cruz
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Sport

Schwimmen
Tauchen
Fischen
Surfen
Wasserski etc
Tennis, Squash
Golf (4 Golf-Plätze auf der Insel!)
Wandern, Mountainbiken
Reiten
Drachenfliegen, Fallschirmspringen
Go-Kart-Fahren
u.v.m.
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Architekzur

Die traditionelle kanarische Architektur von den Herrenhäusern bis zu den bescheidenen und volkstümlichsten Bauten - besitzt ihre Wurzeln vor allem in Andalusien und Portugal, hat sich jedoch emanzipiert und besitzt eigene, markante Charakterzüge. Die herausragendsten Merkmale an den Herrenhäusern, von denen sich großartige Paradebeispiele im Norden der Insel, vornehmlich in La Orotava u. La Laguna befinden, sind die typischen Balkone und die Innenhöfe.
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Handwerk

Es gibt auf Teneriffa (wie auf allen anderen kanarischen Inseln) eine beachtenswerte Tradition der Lehm- bzw. Tonarbeiten, die aus der primitiven Keramik der Guanchen entstanden sind. Die (von Hand hergestellten) Resultate sind erstaunlich authentisch (Geschirr, Schmuck). Auch die traditionelle Korbflechterei sowie die Stickerei werden heute noch an vielen Orten der Insel weitergepflegt und gehören zu der sehr begehrten Handwerkskunst.
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Kunst und Musik

Auf Teneriffa gibt es so viele Kunstausstellungen, Museen und Veranstaltungen, daß es müßig ist, diese aufzählen zu wollen. Einige Schwerpunkte seien dennoch genannt: in Santa Cruz findet jährlich eine organisierte Opernsaison statt. Außerdem können Sie hier jeweils im Juli und September die kanarischen Folklore-Festivals genießen. La Laguna (die kulturelle Hauptstadt Teneriffas) lädt einmal im Jahr zu einem international top besetzten Theater-Festival ein. über die ganze Insel (sowie die Nachbarinseln) zieht sich mehrere Wochen im Jahr ein kanarisches Musikfestival, an dem herausragende Solisten und symphonische Ensembles aus der ganzen Welt teilnehmen. das Symphonie-Orchester Teneriffas ist übrigens von der Kritik zum besten Orchester ganz Spaniens (!) erklärt worden. Es führt regelmäßige Konzerte auf allen Bühnen der Insel auf.
Puerto de la Cruz ist jeweils im November Veranstaltungsort des Internationalen Kinofestivals über Ökologie und Natur. La Orotava ist Kultursitz für Musik, Theater und Kino. Während des Jahres finden hier diverse Konzerte und Aufführungen statt.
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Gastronomie

Die kanarische Küche ist von großer Schlichtheit, schöpft aber aus tiefer kulinarischer Erfahrung. Das Klima und der Gebrauch der naheliegenden und inselüblichen Produkte beherrschen die traditionellen Rezepte. Der Fisch steht dabei im Mittelpunkt: Sie müssen nicht Fischesser, sie sollten dies aber sein, wenn Sie nach Teneriffa fliegen. Denn den fangfrischen Atlantikfisch gegrillt, gekocht oder in Butter gebraten mit den typischen "Papas" sowie der Mojo-Sauce und einem knackigen Salat auf dem Teller ist Gaumenfreude allererster Güte. Aber auch Fleischesser kommen auf ihre Kosten, denn gute Restaurants verstehen es mittlerweile hervorragend, die entsprechenden Sorten (Rind, Schwein, Lamm, Kaninchen etc.) lecker zuzubereiten. Und wenn zum Essen der hervorragende typische Teneriffa-Wein serviert wird, kommen Sie aus dem Schwärmen bestimmt nicht mehr heraus. Ganz sicher!
Aber auch deutsche und internationale Küche wird viel angeboten, so daß für alle bestens gesorgt ist.
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Karneval

Das zweifellos bekannteste, unterhaltsamste und am ungeduldigsten erwartete Fest jedoch, das auf Teneriffa gefeiert wird, ist der Karneval - er wurde zu einem Internationalen Touristischen Großereignis erklärt -, im wahrsten Sinne des Wortes eine Eruption von guter Laune, Fröhlichkeit, Geselligkeit und einer überschäumenden Phantasie, deren Witz mit Worten nicht zu beschreiben ist. Obwohl der Karneval auf der ganzen Insel gefeiert wird, findet das Hauptereignis in Santa Cruz de Tenerife statt, das sich, tags zuvor noch Stadt, in ein menschliches Meer aus Tänzern, Masken und originellen Kostümen verwandelt, schlaflos, und angesteckt vom eigenen Herzschlag aus Musik, Rhythmus und Lebensfreude.
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Die Ortschaften

Arico
Bergdorf mit schönen älteren und neueren Gebäuden (Arico nuevo, Arico viejo).
Schöner Ausgangspunkt für Wanderungen, aber auch für Strandbesuche (z.B. in Poris de Abona oder Médano).

Garachico
In der alten Hafenstadt weht ein Hauch von Geschichte; der Ort ist erfüllt von unbeschreiblicher Ruhe und Stille. Hier finden sich Bauwerke von höchstem Interesse, Burgen, Kirchen, Klöster. Der ganze Ort ist ein lebendiges Museum. Zum "grünen" Nachbarort El Tanque muß man einige Kilometer bergaufwärts fahren (Richtung Westküste). Dort läßt man im wahrsten Sinne alles hinter bzw. unter sich

Icod de los Vinos
Diese Stadt ist eine Insel in einem sehr fruchtbaren Tal und bietet nicht nur den weltberühmten tausendjährigen Drachenbaum, sondern von ihren Straßen und Winkeln aus die aufregendste Sicht auf den Teide. Dichte Pinienwälder ziehen sich vom Vulkan herunter bis in die höchstgelegenen Stadtviertel von Icod; ein wahrer Wildwuchs befindet sich an den Berghängen. Gegründet 1501 ist die Stadt und die Region eine einzige Anhäufung von Herrenhäusern, alten Jagdschlössern, Kirchen und Konventen. Der Ort El Guincho liegt versteckt zwischen riesigen Bananenplantagen vor den Toren Icods.

La Laguna
Nach Santa Cruz die wichtigste Stadt der Insel. Einst Hauptstadt liegt sie im schönen Aguere-Tal. Religiöse (Sitz des Bistums) und kulturelle Hauptstadt (Universität) ist sie geblieben. Die Stadtgestaltung überrascht mit ihrer Genauigkeit (Schachbrettgestaltung). Die ganze Stadt ist gespickt mit bemerkenswerten Bauten, Palais und Herrenhäusern aus dem 17. und 18. Jhdt.
Der Gemeindebezirk von La Laguna besitzt eine große Ausdehnung; innerhalb der Bezirksgrenzen liegen z.B. die Orte Tejina und Valle Guerra sowie Bajamar und Punta del Hidalgo, der nordwestlichste Punkt von Teneriffa. (Die beiden letztgenannten Orte waren wohl einst die Ausgangspunkte des touristischen Geschehens auf der Insel, sind aber heute bezüglich der Qualität etwas in Verruf geraten).
Zum Einzugsgebiet von La Laguna gehören auch der Golf-Platz in Guamara sowie der herrlich-grüne Ort La Esperanza (El Rosario). An der Straße nach Las Cañadas befinden sich eine große Zahl typischer Restaurants.

Orotava
Das Ortsgebiet erstreckt sich über das gesamte grüne, bananenreiche Tal gleichen Namens. Der Ort zeichnet sich aus durch die Erhabenheit und Großartigkeit seiner Architektur, durch sein feudales Stadtbild und die vielen schattenspendenden kanarischen Innenhöfe (Patios), Plätze und uralte Gutshäuser.
Die alte Innenstadt des Ortes, die in ihrer Gesamtheit als kunsthistorische Sehenswürdigkeit unter Denkmalschutz gestellt wurde, ist eine eingehende Besichtigung wert.
Die Berge der Region Orotava sind von einem Netz touristischer Wanderpfade durchzogen, von denen manch einer im riesigen Rund von Las Cañadas endet, dem geschützten Nationalpark. An der Küste befinden sich die drei herrlichen schwarzen Sandstrände Playa del Bollullo, de Martín Alasso und del Ancón.

Puerto de la Cruz
Das wichtigste touristische Zentrum im Norden der Insel, eine kosmopolitische Stadt mit einem schönen, anmutigen gepflegten Stadtbild. Hierzu gehören auch die Meeresschwimmbäder des gigantischen Lago Martiánez, die der lanzarotenische Künstler und Architekt César Manrique (gest. 1992) geschaffen hat. Aber auch zwei größere Strandbereiche an den jeweiligen Ortsenden sind nennenswert.
In Puerto de la Cruz koexistieren das Moderne mit dem Typischen des ehemalig kleinen Fischerdorfes. Der Taoro-Park, in dem sich auch das Spielkasino befindet, ist eine ausgedehnte Grünfläche über der Stadt. Nennenswert ist u.a. auch der Botanische Garten, der Pflanzen aus fünf Kontinenten beherbergt, und der inzwischen weltbekannte Loro-Park.
Puerto de la Cruz ist beides: ruhige, bevorzugte Begegnungs- und Erholungsstätte sowie beliebter Vergnügungsort.

Santa Cruz de Tenerife
Hauptstadt der Insel und der Provinz, die neben Teneriffa auch die Inseln La Gomera, La Palma und El Hierro umfaßt. Mit mehr als 200.000 Einwohnern ist Santa Cruz eine weltoffene Stadt, modern und fröhlich.
Das städtische Leben spielt sich auf breiten Alleen, anziehenden und offenen Plätzen und vor Lärm und Trubel nur so strotzenden Straßen und Gassen ab. In ihren Gärten und auf den Promenaden, den Ramblas, sind unzählige Ausstellungen international renomierter Künstler zu bewundern. Die Stadt besitzt viele Sehenswürdigkeiten und architektonische Meisterwerke.
Der Hafen gilt als Knotenpunkt zwischen Europa, Afrika und Amerika. Wenige Kilometer vom Zentrum entfernt beim Vorort San Andrés befindet sich der künstliche, helle, herrliche Sandstrand Las Teresitas.

El Tanque
Schon auf dem Wege dorthin begegnet man einer ganzen Fülle von Essenzen eines typischen Landlebens: Bauernhöfe, uralte Weinkeller am Rande einer waldreichen Zone. El Tanque mit seinen drei Ortsteilen und dem Erholungs- und Waldpark ist eine stille, sehr gepflegte Ortschaft mit schönen Beispielen kanarischer Architektur. Durch die nahen Jagdreviere gibt es Kaninchen und Rebhühner fast im Überfluß
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