Lanzarote
Lanzarote, das ist...
...Sonne, Wärme, Ursprünglichkeit, Sauberkeit, Ruhe und Erholung!
Stilvoll - mit viel Ambiente, eine Insel voller faszinierender Sehenswürdigkeiten.
Eine Insel mit erlebbarer Tradition und Kultur eine gelungene Mischung aus Meer, Strand, Vegetation, Vulkanen, Kultur und interessantesten Sehenswürdigkeiten.
Der Wärme und Sauberkeit wegen wird Lanzarote auch sehr bei rheumatischen und bronchialen Erkrankungen sowie einer Vielzahl von Allergien empfohlen; deutsche medizinische Versorgung vorhanden.
Klima
Landschaft
Strände
Sport
Kunst und Kultur
Ausflüge
Gastronomie
Die Ortschaften
Klima
Auf Lanzarote gibt es keine eisigen Winter, keinen verregneten Fühling, keinen trocken-heißen oder schwülen Sommer (wie im Mittelmeerraum), keine düstergrauen Novembertage. Auf Lanzarote herrscht "der ewige Frühling", ein gemäßigtes Klima, ein Heilklima. Trotz seiner Nähe zum afrikanischen Festland sorgen die beständigen Nordost-Passatwinde für Frische in den Sommermonaten bzw. Milde in den Wintermonaten. Auf Lanzarote fällt - der niedrigen Berge wegen - der geringste Niederschlag im Vergleich zu den anderen Kanarischen Inseln; für Lanzarote gilt eine durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge von 135 mm. Das ist weniger als 1/10 unserer mitteleuropäischen Vergleichszahlen. Doch wenn es regnet, dann regnet es kurz und heftig, vorzugsweise in den Monaten November bis Februar. Aus diesem Grunde gelten die Wintermonate als die schönsten auf Lanzarote; denn hat es mal geregnet, dann erblüht die gesamte Insel in einer grünen und bunten Wiesen- und Blumenpracht - fast wie auf einer bayerischen Alm. Die Durchschnittstemperaturen auf Lanzarote liegen im Schatten zwischen 18° im Februar und 24° im August (siehe Tabelle). Die Wassertemperaturen im offenen Meer liegen zwischen 18° im Februar und 23° in den Sommermonaten (in den geschützten Buchten bzw. in abgegrenzten Strandregionen ca. 1° bis 2° darüber). Selten ist der Himmel völlig wolkenlos; im Nordteil der Insel ist es häufiger bewölkt als im Süden. Meistens verzieht sich die Bewölkung bis zur Mittagszeit.
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Landschaft
Zwar gibt es auch auf Lanzarote bereits "Touristen-Zentren", dennoch ist und bleibt diese Insel mit seiner bezaubernden ursprünglichen Vielfalt, unübertroffenen Sauberkeit ("die Schweiz der Kanaren") und seiner unbeschreiblichen Ruhe für Auge und Ohr die schönste der Kanaren. Es ist der Besonnenheit der Inselverantwortlichen, der Madrider Zentralverwaltung (die viele Gebiete zu unbebaulichen Naturschutzgebieten erklärt hat), sowie eines für die Insel ungeheuer wichtigen Mannes (Cesar Manrique) zuzuschreiben, daß Lanzarote weitgehend eine unvergleichlich bezaubernde, ruhige und erholsame Insel geblieben ist. Die Aufnahme Lanzarotes in den Biosphären-Katalog der UNESCO (!) spricht eine deutliche Sprache. Die Früchte seiner Arbeit und die Verpflichtung zur Fortführung liegen jetzt bei den vielfach vorhandenen Nachfolgern von Manrique, da dieser bei einem Verkehrsunfall 1992 ums Leben kam.
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Strände
Im Süden
Playa de Papagayos (ca. 4 große und 10 kleine herrliche Badebuchten)
Dorfstrände in Playa Blanca Ortszentrum (am Wochenende meist gut frequentiert)
Strände in Playa Flamingo und Playa Dorada in Playa Blanca
Playa de Janubio (zwischen Yaiza und Playa Blanca; Achtung: schwarzer Sand; in Wintermonaten gefährlich hohe Brandung)
Strände in Puerto del Carmen;
Playa de Las Cucharas an der Costa Teguise (gutes Surf-Revier)
Im Norden
Playa de Farmara
(einer der schönsten Strände Lanzarotes, meist mit gutem Wind und toller Brandung)
Playa von La Santa mit Binnensee
Playa del Caleton Blanco (bei Orzola)
und herrliche Strände auf der kleinen Insel La Graciosa
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Sport
Schwimmen, Windsurfen, Schnorcheln, Tauchen, Segeln, Sportfischen, Drachenfliegen, Tennis, Squash, Golf spielen, Radfahren, Reiten, Wandern.
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Kunst und Kultur
Ausstellungen in Cesar Manriques Fundacion in Tahiche Ausstellungen in Cesar Manriques Galerie "El Almacen" in ArrecifeKonzerte in der Höhle Jameos del Agua (z.B. spielen dort neben Folklore-Gruppen auch Orchester von höchstem Rang!) Konzerte und Ausstellungen im Museum "Castillo San José" in Arrecife (bekannt für zeitgenössische Kunst).
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Ausflüge
Lanzarote ist nicht nur bekannt durch erloschene Vulkan-Krater, Mondlandschaftsbilder oder steile Felsküsten, an denen das Meer brandet. Darüber hinaus bietet Lanzarote eine unglaubliche Vielfalt an faszinierenden Eindrücken, die sie sehr von anderen Inseln unterscheidet.
Zum Beispiel ...
die Dromedarzucht in Uga.
die Cochenillezucht in Guatiza und Mala (die Kaktuslaus, die den begehrten roten Farbstoff liefert).
die Fischerhäfen in El Golfo, Playa Blanca, Puerto del Carmen oder Arrecife.
Salzgewinnung in den Salinen von Janubiodie.
Keramikproduktionen aus allen Teilen, der Insel (Museum im "Monumento al Campesino" bei Mozaga).
die Timple-Herstellung in Teguise (ein kleines gitarrenähnliches Saiteninstrument).
eine Spielbank steht für Sie auf Lanzarote bereit (Puerto del Carmen).
... und vieles mehr.
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Gastronomie
Sie müssen nicht Fischesser, Sie sollten dies aber sein, wenn Sie nach Lanzarote fliegen. Denn den fangfrischen Atlantikfisch gegrillt, gekocht oder in Butter gebraten mit den typischen "Papas" sowie der Mojo-Sauce und einem knackigen Salat auf dem Teller ist Gaumenfreude allererster Güte. Aber auch Fleischesser kommen auf ihre Kosten, denn gute Restaurants verstehen es mittlerweile hervorragend, die entsprechenden Sorten (Rind, Schwein, Lamm, Kaninchen etc.) lecker zuzubereiten. Und wenn zum Essen der hervorragende typische Lanzarote-Wein serviert wird, kommen Sie aus dem Schwärmen betimmt nicht mehr heraus. Ganz sicher!
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Die Ortschaften
Playa Blanca
Südteil der Insel, direkt am Meer, Badestrände. Das ehemals verträumte Fischerdörfchen in der Nähe der Papagayo-Strände entwickelte sich in den 80er Jahren zu einer netten Mixtur zwischen Ursprünglichkeit und touristischer Infrastruktur. Kürzlich wurde eine 2 km lange, wunderschöne Strand- bzw. Meerpromendade angelegt. Mittlerweile kann man trockenen Fußes am Meer entlang von einem Ortsende zum anderen laufen und in das kristallklare Wasser hinunterblicken. Das Dorfzentrum wurde liebevoll und den ursprünglichen Charakter beibehaltend restauriert; es gibt z.Zt. eine gute Auswahl an verschiedenen Restaurants, kleinen spanischen Bars und mehreren Einkaufsmöglichkeiten. Fast alle Restaurants und Bars befinden sich an der reizvollen Strandpromenade, wo man schön sitzen und nach Fuerteventrua hinüberblicken kann. Aber auch am kleinen Hafen gibt es Restaurants und Geschäfte. Um das Ortszentrum wurden einige liebe- und geschmackvoll und mit viel Grün ausgestattete Ferienanlagen bzw. Einzelhäuser gebaut. Befreit von jeglichem Durchgangsverkehr läßt es sich im gesamten Ort ruhig wohnen, denn in Playa Blanc ist "die Welt zu Ende" - man kann allenfalls zu den Papagayo-Stränden fahren. Vom malerischen Hafen aus können Sie mehrmals täglich per Fähre (ca. 15 bzw. 30 Minuten) nach Fuerteventura fahren. Ein Ort für alle, die gerne Meeresnähe (und gediegene abendliche Ausgehmöglichkeiten zu Fuß) schätzen. Playa Blanca gilt als der schönste und gepflegteste touristisch erschlossene Küstenort von Lanzarote.
Puerto del Carmen
Pulsierendes Touristen-Zentrum der Insel. Hier finden Sie alles, was Ihr touristisches Herz begehrt: verschiedene Strände, lange Einkaufsstraßen und Passagen, viele Restaurants und Bars, eine sehr touristisch angelegte Meile mit Straßencafés, Boutiquen und Geschäften sowie eine sehr schön restaurierte kleine Altstadt mit ansprechendem Hafen-Ambiente und schönen Lokalen. - Und (was viele nicht wissen), Puerto del Carmen hat mit "Los Mojones" und dem "Baranco de Ciquero" zwei herrliche, ruhige Villenviertel.
Costa Teguise
Die Costa Teguise ist ähnlich gestaltet wie Puerto del Carmen. Lediglich die touristischen Ansiedlungen sind neueren Datums. Mehrere Sport- und Bademöglichkeiten sowie die abendlichen Ausgehmöglichkeiten stehen im Vordergrund einer gepflegten Urbanisation. Viele Restaurants, Geschäfte und Bars laden Sie ein. Neben einem großen Wasser-Park ("Agua-Parque") u. einem Reitstall steht auch ein 18-Loch-Golfplatz zur Verfügung.
Teguise
Stimmungsreiche alte Hauptstadt der Insel. Teguise verbreitet mit seinen engen Gäßchen und kleinen Plätzen ebenso ein "arabisches Ambiente", als es auch an Mykonos erinnert. Eine kleine Stadt zum Wohlfühlen mit sehr viel Atmosphäre u. sehr guten Restaurants bzw. Bars.
Soó, Tao, Tiagua und La Vegueta
All diese Orte sind geprägt von ländlich-ruhigem Charakter; sie haben kaum etwas von ihrer Ursprünglichkeit verloren. Außer kleinen "Tante-Emma-Läden" bieten diese Dörfer nur absolute Ruhe und Entspannung abseits jeglichem Tourismus. Alle Orte bestechen durch traumhafte Weitblicke über Landwirtschaftsgebiete, Weinanbauzonen bzw. über das Meer (zum Meer sind es jeweils 5-10 Autominuten).
Las Breñas
Künstlerdorf im Süden, kein Tourismus. Dieses kleine, aber langgestreckte Dorf ohne jegliche Ferien- oder Touristenanlage, befindet sich 10 km von Playa Blanca entfernt (Luftlinie zum sichtbaren Meer ca. 2-3 km). Im Ort selbst gibt es außer zwei "Tante-Emma-Läden" weder Bars noch Restaurants; Las Breñas ist ein reiner Wohnort, abseits der Durchgangsstraße Yaiza/Playa Blanca - deshalb sehr ruhig. Die nächsten Restaurants sind in Femes (2 km), El Golfo (6 km) oder Playa Blanca (10 km). Ein schwarzer, feiner Sandstrand (Janubio) befindet sich direkt unterhalb von Las Breñas an der Saline (für kleine Kinder bzw. in den Wintermonaten zum Baden allerdings nicht empfehlenswert!). Zum Baden am Meer fahren Sie am besten nach Playa Blanca (10 Min.).
Nazaret und Tahiche
Nazaret (Omar Sharif läßt grüßen) ist der Ort mit der Sicht! An einem Berghang nördlich von Arrecife gelegen hat sich Nazaret in den letzten Jahren als ein Ort mit eleganten Nobel-Villen entpuppt. Dieser Lieblingsort von Omar Sharif hat außer seiner tollen und sehr ruhigen Lag sowie dem herrlichen Weitblick nicht mehr viel zu bieten. Außer einem kleinen Supermarkt finden Sie alles weitere im nahegelegenen Teguise (2 km) bzw. in Tahiche oder Arrecife (ca. 8 km). Tahiche, Der ehemalige Wohnort von Cesar Manrique (und Sitz der jetzigen Manrique-Stiftung/Ausstellung) ist markant besonders durch die Künstler-Architektur von Manrique und Ildefonso Aquilar, die die Häuser direkt in die Lava-Felder hineingebaut haben. Das dadurch entstandene einmalige Ambiente dieser Häuser prägen auch den Stil dieses sehr gepflegten, kleinen Ortes zwischen Teguise und Arrecife.
Güime
Nobelort mit Traumblick. Güime thront "hoch" oben auf dem Berg in ca. 200 m Höhe über der Südküste. Ein traumhafter Weitblick über die halbe Insel und das Meer bis Fuerteventura sowie eine gewisse Entfernung vom Massentourismus prägt dieses kleine Dorf mit einem herrschaftlichen, gepflegten und großzügigen Villenviertel. Trotz ruhiger Lage sind Strände und weitere Ortschaften (Arrecife oder Puerto del Carmen) in 5 bis 10 Minuten erreichbar.
Famara und Caleta de Caballo
für Brandungsfans und Strandgänger. Herrlich rauher, gesunder und sehr ruhiger Ort im Norden direkt am schönsten und längsten hellen Strand von Lanzarote gelegen. Ideales Revier für Surfer, Strandgänger, Ruhesuchende und Wellen-Fans. Tolle Brandung und herrliches Meer bestimmen das Ambiente des Ortes. Im Ort selbst gibt es typische Bars und Restaurants mit herrlichsten frischen Fischgerichten. Untouristische, sehr typische kleine lanzarotenische Siedlung direkt am Meer. Treffpunkt der Wellensurfer. Rauher, windiger, aber gesunder Erholungspunkt im Norden der Insel. Im Sommer Treffpunkt einiger einheimischer Familien.
Mala
Charco del Palo - für Nudistenfans + Guatiza. Die ruhige Dependence von Mala - genannt Charco del Palo - liegt direkt am Meer. Verschiedene Einstiegsmöglichkeiten ins Meer auch trotz Fels/Steinküste vorhanden. Liegeplätze mit hellem Sand. Ein etwas verträumter, nudistisch geprägter Ort ausschließlich mit Einfamilienhäusern. Drei Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten im Ort bzw. weitere Möglichkeiten im "Schwesterort" Mala. Typischer gepflegter, untouristischer Inselort mit sehr gemischter Struktur, empfehlenswerten Bars und Restaurants. Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten im Ort vorhanden. Entfernung zu den Stränden von Puerto del Carmen ca. 30 km
Haria und Arrieta
Arrieta empfiehlt sich als gemütliches Fischerdorf im Nordosten der Insel. Ruhe, Beschaulichkeit und zwei gute Fischlokale prägen diesen kleinen Ort direkt am Meer.
Haria, der letzte Wohnort von Cesar Manrique ist der ganz andere Ort auf Lanzarote.
Grüne Landschaften, 1000 Palmen und fruchtbare Gebiete heben sich wohltuend von den Vulkanen ab. Der Urlaub auf dem Lande mit Wanderwegen, Eselsafaris und einer unglaublichen Friedlichkeit im Ort findet hier seine höchste Vollendung.
Playa Quemada und Playa Honda / Playa Concha
Südteil, direkt am Meer. Während Playa Quemada mit seinem sehr rustikalen Ambiente ein noch weitgehend vom Tourismus unberührter Küstenort mit schwarzem Sandstrand bzw. Steil-/Felsküste ist, in dem außer einem Restaurant jegliche Infrastruktur fehlt, hat Playa Honda zwischen Puerto del Carmen und Arrecife mehr zu bieten: Schöne helle Sandstrände sind hier ebenso vorhanden wie mehrere Geschäfte und Restaurants. In allen Orten ruhiges, gemütliches Wohnen unter überwiegend einheimischen Dorfbewohnern.
Mácher / Asomada
Mácher, eine weit auseinandergezogene Streusiedlung, liegt nordwestlich von Puerto del Carmen in Richtung Yaiza. Es wird hier noch etwas Landwirtschaft betrieben, ein Biohof versucht erfolgreich, sich den speziellen lanzarotischen Bedingungen anzupassen. Einen Besuch lohnt die kleine weißgetünchte Kapelle, Abwechslung bieten drei kleine Restaurants. Das kleine, untouristische Örtchen Asomada liegt in idyllischer Lage in der Nähe von Puerto del Carmen am Rande des Weinanbaugebietes La Geria. Durch seine Hanglange bietet sich ein traumhafter Ausblick, der bis nach Fuerteventura reicht.
Tabayesco
Hinter dem Weiler Tabayesco öffnet sich ein wunderschönes Tal mit Terrassenkulturen und oasenartigen Palmenhainen. Nach einem regenreichen Winter überrascht das Tal im Frühjahr mit bunten Margeriten- und Klatschmohnwiesen.
Guatiza und Tias
Guatiza, der Ort mit dem tollen, von Cesar Manrique entworfenen Kaktusgarten, liegt gleich neben Mala. Er besticht durch seine Meeresnähe und seine versteckten und ruhig gelegenen schönen Häuser. Von hier aus ist es leicht, zu Ausflügen in alle Richtungen zu starten. Tias (untouristischer Inselort mit Villenviertel). Herrlicher Weitblick übers Meer bis Fuerteventura durch ideale Südhanglage. Idealer Ausgangspunkt für Ausflügler, da mitten im Zentrum der Insel gelegen.
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